Business Handys – Worauf wird geachtet?

Geschäftsmann am Smartphone

Ein Business Handy ist in der heutigen Zeit gefragt wir nie zuvor. Gerade im geschäftlichen Alltag ist der Einsatz von Smartphones in der Regel Pflicht. So ist es nicht verwunderlich, dass regelmäßig die neusten High-End Smartphones von zahlreichen Fachmagazinen und Zeitschriften auf Herz und Nieren geprüft werden. Das Resultat sind zahlreiche Bestenlisten, die jedoch nicht selten zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.
In den Tests werden sämtliche Funktionen, die für ein Business Handy wichtig sind, überprüft und die einzelnen Geräte miteinander verglichen. Genau wie der PC soll das Business Handy im geschäftlichen Alltag als zuverlässiger Begleiter fungieren. Deshalb ist es besonders wichtig, dass es alle relevanten Aufgaben des Büroalltags übernehmen kann.

So soll es Kontakte und Termine verwalten und auch mit PIM-Anwendungen wie Microsoft Outlook oder Lotus Organizer synchronisieren können, um so Datensätze zwischen Handy und PC abzugleichen. Ebenso muss das Business Handy in der Lage sein Office-Dateien anzuzeigen. Auch das weitere Bearbeiten oder gar das Neu-Erstellen von Dokumenten sollte möglich sein. Gerade im Geschäftsalltag stehen keine Multimedia-Anwendungen, sondern vielmehr Business-Applikationen im Vordergrund.

Auch die Bedienung des Handys sollte komfortabel sein. Wirft man einen Blick auf eine der Business Handy Bestenlisten, so wird schnell klar, dass hier Smartphones mit einem großen Display an der Spitze liegen. Hierdurch wird eine bessere Lesbarkeit gewährleistet, was sich gerade beim Lesen von e-Mails und Dokumenten als klarer Vorteil darstellt. Ein Touch Screen ist heutzutage der Standard und die herkömmlichen Handy-Tastaturen gibt es nicht mehr. Wer dennoch beim Verfassen von Nachrichten nicht auf eine Tastatur verzichten möchte, dem bieten viele Business Handys eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur.
Diese erleichtert die Texteingabe und ist bei Geschäftsleuten, die Tag für Tag auf schriftlichem Wege kommunizieren müssen, gerne gesehen. Business Handys ersetzen noch nicht völlig den PC, aber zumindest auf die wichtigsten Funktionen muss man auch außerhalb des Büros nicht verzichten.

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Gutachter und Baugutachter – kein Beruf im herkömmlichen Sinne

Hausbau ist eine Fachgebiet für Gutachter

Der Beruf des Gutachters oder Baugutachters beruht meist auf der Spezialisierung in einem bestimmten Bereich. Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein spezielles Studium z.B. im Bereich Bauingenieur sind nicht zwingend notwendig. Ebenso wenig ist langjährige Berufserfahrung oder bestimmtes Wissen gefordert.

Der Grund hierfür ist, dass die Bezeichnung „Sachverständiger“  keinem Schutz unterliegt und sich daher jeder, unter Beachtung der Vorschriften, Sachverständiger oder Gutachter nennen darf. Damit eine Abgrenzung möglich wird, hat der Gesetzgeber den Begriff des „öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen“ eingeführt und diesen gesetzlich geschützt. Für diesen Titel sind dementsprechend auch einige Anforderungen zu erfüllen.

Sachverständige gibt es in vielen Bereichen der Berufswelt. Wer sich als Sachverständiger oder Gutachter vereidigen lassen möchte, muss seine Fachkenntnisse im Bestellungsverfahren nachweisen. Doch die Ausübung des Berufs ist noch nicht Nachweis genug für eine besondere Sachkunde. Wer den Beruf als Gutachter ausüben möchte, kann sich bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer über fachlichen Bestellungsvoraussetzungen informieren. Eine wichtige Grundlage für die Arbeit als Gutachter oder Baugutachter ist die Fähigkeit, sein Fachwissen im Gutachten oder Wertgutachten so darzustellen, dass die Ergebnisse und Überlegungen nachvollziehbar sind. Das bedeutet, dass selbst ein Laie die Ausführungen versteht und weiß, wovon gesprochen wird.

Wer sich für den Beruf des Gutachters oder Baugutachters interessiert, sollte sich sorgfältig und gezielt durch Besuche von Seminaren, Fachtagungen oder durch ein Fernstudium auf die Tätigkeit vorbereiten. Der Kreis derer, die ein Gutachten oder ein Wertgutachten in Auftrag geben, wird immer größer. Dazu gehören Verbraucher, Bauherren, Handwerksbetriebe und Gerichte. Aus allen Bereichen kommen die Aufträge.