Bachblüten Therapie eines Schäferhundes
Beispiel einer Bachblüten Behandlung eines Deutscher Schäferhundes namens Alex, Alter des Hundes 2 Jahre.
Mit Gehorsamsübungen und ignorieren haben wir es schon verbessert, aber diese Nervosität und Aggressionsbereitschaft beim Alex ist trotzdem noch sehr hoch.
Auch am Hundeplatz beim Ablegen zittert er fast ständig.
Ich hoffe wirklich, dass mir die Bachblüten helfen können, unseren Hund Alex etwas ruhiger zu bekommen.
Ich versuche im Folgenden die Augangslage vor der Bachblüten Therapie möglichchst genau zu beschreiben:
Haltung und Bewegung: Alex lebt mit seinen „Kumpel“ Nando bei uns in der Wohnung, tagsüber während den Geschäftszeiten sind sie meistens in unserer Zwingeranlage.
Früh gehen wir eine kleine Runde spazieren so ca. 20 min., mittags geh ich meistens einzeln um Unterordnung zu trainieren, abends gehen wir gemeinsam wieder mit allen eine kleine Runde und die Hunde sind auch dann wieder alle in der Wohnung bei uns.
Am Wochenende sind wir viel am Hundeplatz unterwegs, wir arbeiten auf die SchH II zu.
Futter: Bosch Aktive mit Nassfutter von der Dose gemischt. Verdauung: Meistens hat er einen flüssigeren Kot als die anderen, also ziemlich weich.
Krankheiten: Er hatte mal eine Allergie gegen Milben an der Seite seiner Schnauze, da hat er seine ganzen Haare in dem Bereich verloren. Ist aber wieder verheilt. Zur Zeit nimmt er Antibiotika, weil er mit Nando wieder gerauft hatte und der hatte ihn sehr schlimm zugerichtet. Sein Ohr und seine Lippen mussten mehrmals genäht werden.
Leider war ich allein schnell spazieren mit den zweien, eigentlich gab es keinen Grund, keinen Stress gar nichts ich hatte sie kurz zu mir gerufen weil ein anderer kleiner Hund vorbeiging, als ich sie wieder laufen ließ stänkerte Alex zum Nando rüber, also er zupfte an seinen Genick kurz zwei oder dreimal und schon gings los.
Sein Sozialverhalten gegenüber anderen Menschen, Kindern oder Fremden ist ganz normal. Aber gegenüber seinen Artgenossen eine Katastrophe. Kaum sieht er einen spitzt er die Ohren und will hinlaufen, und denen in den Arsch zwicken, solange sie klein sind laufen die Hunde weg, jagt er sie, knurrt ihn ein Hund an, wird gerauft.
Geb ich ihm ein Kommando zum hierbleiben, ist er total aufgedreht fängt zum zittern an oder , und knurrt. Er ist so komisch in diesen Situationen und weiß mir nicht zu helfen. Bei den Kommandos knurrt er und schaut mich an aber duckt sich und stellt die Haare auf ??? (Ist natürlich mein Ausbilder dabei, gibt’s kein Geraufe aber nervös und unruhig ist er trotzdem, vor Ihm hat er nämlich sehr großen Respekt.)
Er jagt gerne Katzen, Hasen alles was halt davon läuft. Ich hab des Gefühl er hat Angst und kommt mit der Situation nicht zurecht dass ein neuer Rüde da ist.
Er ist immer sehr nervös, was schnell in Aggression übergeht.
Richtig schlimm ist es eben erst als wir den zweiten Hund dazubekamen. Er knurrte mich vorher auch ab zu mal an aber das bekam ich langsam in den Griff mit bestimmten Übungen und so. Aber jetzt fühl ich mich total hilflos.
Wenns Nando wieder mal zu bunt wird ( er sagt lange nichts, knurrt nicht und ist sehr ruhig und ausgeglichen) kommts halt wieder zur Rauferei. Alex wurde früher oft von anderen Hunden traktiert, hab dann meine Spaziergänge gewechselt, damit ich diese Hunde nicht mehr treffe, aber ich denke, dass dies auch mit dazu beigetragen hat das er so schlecht mit anderen Hunden auskommt.
Ich hab mir gedacht, wenn er vielleicht ruhiger und nicht mehr so extrem nervös ist, vielleicht hab ich mehr Chancen mit ihm diese Sozialverträglichkeit mit ihm zu üben?
Leider (oder glücklicherweise) besitze ich diese Härte nicht, die mein Ausbilder hat - ich muss mir eben andere Wege suchen um dieses Problem zu lösen.
Alex erhielt folgende Bachblüten: Beech, Cherry Plum, Holly, Impatiens, Red Chestnut, Vervain, Vine.
Geschrieben vom Autor: Frank Schräpler alias goatix
E-Mail Adresse: info (at) pr112.de
Gelesen: 3927 · heute: 2 · zuletzt: 8. February 2012
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