Das Tagesgeldkonto
Analysten und Experten sind sich derzeit uneinig, sind bereits in Kürze wieder höhere Kurse an den internationalen Börsen möglich oder wird es erstmal für eine längere Zeit eine Seitwärtsbewegung geben, bis sich die Märkte wieder beruhigt haben? Einige Analysten vertreten sogar die Meinung eine Rezession stehe vor der Tür, wodurch sich ein deutlich längerer anhaltender Abschwung einstellen würde.
Auf jeden Fall sind die Zeiten unruhig und die schnellen Kursgewinne der letzten Jahre haben wohl vorerst ein Ende genommen. Viele Anleger reduzieren mittlerweile ihre Engagements in Wertpapieren und schichten in sichere Anlagen um. Doch welche Alternativen gibt es eigentlich und versprechen diese überhaupt eine ansprechende Rendite?
Derzeit gibt es mit dem Tagesgeld eine solche Anlageform, die natürlich nicht mit den Renditen während der fetten Jahre an der Börse mithalten kann, aber dennoch einen ansprechenden Ertrag ermöglicht und dies ohne des Risikos eines Verlusts. Ein Tagesgeldkonto bietet derzeit bis zu 4,5% p.a. bei täglicher Verfügbarkeit.
Dies ermöglicht dem Anleger, anders als zum Beispiel beim Festgeld, jederzeit die Anlage in Tagesgeld zu beenden und schnell wieder in steigende Kurse zu investieren. Außerdem bietet sich gerade derzeit die Eröffnung eines Tagesgeldkontos an, da Direktbanken zurzeit mit Tagesgeld um neue Kunden werben. Daher ist es überhaupt möglich, dass für Tagesgeld vielfach ein höherer Zins geboten wird, als für Festgeld mit einer Anlagedauer von mehreren Monaten, manchmal sogar Jahren.
Obendrein bieten diese Direktbanken für Neukunden sogar noch Startangebote, die zum Teil ein Startguthaben von bis zu 50 Euro und weitere Leistungen beinhalten. Wer derzeit auf der Suche nach einer Anlage ist, die sich weitab der Börsen und möglichen Verluste bewegt, sollte sich die Konditionen dieser Direktbanken in Punkto Tagesgeld einfach einmal ansehen.
Geschrieben vom Autor: Alexander Bertram alias AB
E-Mail Adresse: artikel (at) netnut.de
Gelesen: 7783 · heute: 3 · zuletzt: 4. February 2012
Weitere Infos zum Artikel Autor: AB