Jetzt Rezepte für Plätzchen suchen!

Schon bald ist der erste Adventssonntag, da wird so manche Küche zur Weihnachtsbäckerei! Ob Zimtsterne, Buttergebäck oder Vanillekipferl, die leckeren Plätzchen gehören einfach zur Weihnachtszeit dazu wie die Geschenke zum Heilig Abend. Da helfen auch die Kinder gerne mal in der Küche, so werden aus einfachen Butterplätzchen kunterbunt verzierte Leckereien!

Damit beim Backen auch alles gelingt, hier einige Tipps: Bei vielen Rezepten braucht man entweder nur Eigelb oder Eiweiß. Daher empfiehlt es sich, Rezepte auszusuchen, die sich gegenseitig “ergänzen”, damit nachher nichts übrig bleibt. Beispielsweise kann man mit Kokosmarkronen sehr gut übrig gebliebenes Eiweiß verarbeiten. Dazu stellt man nämlich einfach eine Masse aus Eiweiß, Kokosflocken und Zucker her und gibt dann löffelweise kleine Häufchen auf das Backblech.

Damit beim Ausstechen der Teig nicht an der Unterlage kleben bleibt, bestäubt man diese vor dem Ausrollen leicht mit Mehl. Außerdem sollte man bereits während dem Ausrollen den Teig hin und wieder von der Arbeitsfläche lösen, damit er erst garnicht kleben bleiben kann. Knettteig, auch als Mürbeteig bekannt, lässt sich am besten verarbeiten, wenn er gut gekühlt ist.

Beim Backen gilt: Viele Plätzchensorten sind dann gar, wenn sich die Plätzchen auf dem Backblech leicht verschieben lassen. Dann sollten sie auf einem Kuchenrost auskühlen und können dann noch nach Belieben verziert werden. Beispielsweise kann man die Backwaren zur Hälfte in Schokoladenkuvertüre tauchen oder mit einem Puderzuckerguss bestreichen, damit sie schön glänzen.

Übrigens, wer schon im Advent den nachweihnachtlichen Gang auf die Waage fürchtet, kann sein Adventsgebäck auch etwas kalorienarmer gestalten, in dem man die Plätzchenrezepte etwas abwandelt. So schmecken die meisten Naschereien noch genauso gut, wenn man einfach den Zuckeranteil um bis zu ein Drittel verringert. Auch die Menge an Butter oder Margarine kann ruhig etwas verringert werden. Indem man das Backblech mit Backpapier auslegt, statt es mit Butter einzupinseln, spart man zusätzlich etwas Fett ein.

Und damit die Plätzchen auch noch an Weihnachten schmecken – falls sie bis dahin nicht schon alle vernascht sind – sollte man sie in einer Dose zusammen mit einem Stück Apfel lagern. So trocknen Mürbeteig und Co. nicht aus. Auch Lebkuchen, der bereits hart geworden ist, wird wieder weich, wenn er einige Tage mit einem halben Apfel in einer verschlossenen Dose aufbewahrt wird.



Geschrieben vom Autor: alias WPUser
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Gelesen: 1631 · heute: 2 · zuletzt: 7. February 2012

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