Windows Vista Betriebssystem

Viele Computer sind auch den ganzen Tag in Betrieb, das kostet Akku und Strom, auch daran hat Windows Vista gedacht, denn das Betriebssystem kann automatisch in einen Standbymodus umschalten, der in wenigen Sekunden durch Mausbewegung oder Tasten drücken wieder auf volle Leistung schaltet und dabei enormen Stormverbrauch spart.

Daten gehen natürlich auf diese Weise nicht verloren. Aber nicht nur das Hochfahren geht viel schneller, auch das Laden von Dateien, Programmen und Dokumenten geht viel schneller als bei vorherigen Betriebssystemen.

Wie schon erwähnt, ist das Verlorengehen von Dateien eingeschränkt, denn Windows Vista beinhaltet auch eine Systemwiederherstellung, die verhindert, dass persönliche Dateien oder Dokumente verloren gehen.
Während man mit den Dateien arbeitet werden automatisch Sicherheitskopien durchgeführt, auf die man im Notfall zurückgreifen kann. So braucht man sich über regelmäßiges Abspeichern keine Gedanken machen und die große Katastrophe bleibt aus.

Der Netzwerkcenter funktioniert ähnlich wie bei alten Betriebssystemen von Windows, übersichtlich und mit aktuellen Einblendungen auf dem Desktop, wenn sich etwas verändert hat oder eine Verbindung entstanden bzw. getrennt wurde.

Außerdem findet man in den jeweiligen Hilfe-Programmen etliche Links, auf denen man auf Online-Seiten verwiesen wird, die eine noch umfangreichere Hilfe zu Einstellungen und Vorgängen innerhalb von Windows Vista hinweisen. Die Sicherheit wird durch das neue Sicherheitsprotokoll WPA2 natürlich aufrecht erhalten.

Ein weiteres Highlight des neuen Windows Vista ist die Anwendung von Gadgets. Diese verbinden den Computer bzw. den Laptop mit anderen Webdiensten. Besonders beliebt sind zum Beispiel Nachrichten, Landkarten, Wetterberichte oder ähnliche Dinge. Es sind zwar viele Gadgets von vorneherein enthalten, jedoch lassen sich auch etliche weitere herunterladen. Besonders individuelle Spiele sind beliebt.

Insgesamt gibt es sechs verschiedene Versionen des Windows Vista, einmal den Windows Vista Starter, das zwar etwas eingeschränkter ist, aber dennoch wesentlich besser arbeitet als ältere Systeme. Dann gibt es das Windows Vista Home Basic, das etwas weiter fortgeschritten ist als die Starter-Version, jedoch fehlt es an Windows Aero.

Dann gibt es die Windows Vista Home Premium Version, die sich sogar mit der Xbox 360 vernetzen kann und außerdem HDTV unterstützt. Daneben gibt es auch die Windows Vista Business Version, die speziell auf den Firmenbereich angepasst ist und unter anderem Windows Server Domains unterstützt.

Das Windows Vista Enterprise richtet sich vor allem an Großkunden und ist ähnlich wie die Business Version, jedoch hat sie zusätzlich den Festplattenverschlüssler BitLocker und en PC-Emulator Virtual PC Express eingebaut.

Schließlich gibt es aber auch noch eine Version für Kleinunternehmer, nämlich die Windows Vista Ultimate, wobei der PC privat und geschäftlich genutzt werden kann.



Geschrieben vom Autor: alias peacekeeper
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Gelesen: 1101 · heute: 2 · zuletzt: 6. February 2012

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